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„Mehr Sprachen – Zur Frühbegegnung mit fremden Sprachen in der Grundschule Burgdamm"

Grundlage unseres Konzeptes ist die Vereinbarung der Staats-und Regierungschefs der Europäischen Union aus dem Jahr 2002, wonach alle Kinder in der EU die Chance haben sollen, neben ihrer Muttersprache schon früh zwei weitere Sprachen zu erlernen.

Ausgangslage

Bereits seit Einführung der Verlässlichen Grundschule (2000) haben wir in den 3. und 4. Klassen Arbeitsgemeinschaften für die Fremdsprache „Englisch" angeboten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass fast alle Kinder dieser Jahrgänge daran teilnahmen.
Sprachliche Fachkompetenzen haben wir zur Zeit in Französisch, Englisch, Finnisch, Schwedisch. Ein muttersprachliches Angebot für türkische Kinder führt eine Erzieherin durch, die türkischer Herkunft ist. Eine Frühbegegnung mit der türkischen Sprache als Arbeitsgemeinschaft für alle Schülerinnen/Schüler findet statt.
Die Muttersprachen der Kinder unserer Schule werden immer wieder - mit Unterstützung der Eltern - in interkulturellen Zusammenhängen einbezogen.

Fachdidaktische Grundlagen

Sprachenlernen ist von zentraler Bedeutung für die künftige gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung in Europa. Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenkompetenz sind wichtige Voraussetzungen für ein interkulturelles Leben. Alle gesprochenen Sprachen spielen dabei eine Bedeutung.
Fremde Sprachen begegnen den Kindern jeden Tag in ihrem privaten Umfeld, im Kindergarten und in der Schule. Aber auch durch den Umgang mit den Medien sind den Kindern viele Wörter aus anderen Sprachen bekannt.
Die frühe Fremdsprachenbegegnung entwickelt Voraussetzungen für ein späteres erweitertes Sprachenlernen.
Die Hirnforschung hat festgestellt, dass Kinder vor Eintritt des zehnten Lebensjahres das so genannte entwicklungspsychologische Fenster für die Phonetik besitzen. Grundschülerinnen/-schüler haben eine natürliche Sprechfreude und sind fähig, sich die Aussprache fremder Wörter ohne Mühe einzuprägen.
Nach den Erkenntnissen der Lernpsychologie ist das Kind ebenfalls in den ersten zehn Lebensjahren den Sprachen gegenüber am aufgeschlossensten und wesentlich lernbereiter als in späteren Jahren. Sprache wird im Kindesalter über die Nachahmung gelernt. Die Nachahmungskräfte sind in den ersten zehn Lebensjahren besonders ausgeprägt. Ein handlungsorientierter Unterricht ist hierbei besonders wichtig.
Durch die Begegnung mit anderen Sprachen wird die Sensibilität für andere Menschen und Kulturen gefördert.
Daher gehört die frühe Begegnung mit Sprachen in den Aufgabenbereich unserer Grundschule.

Zum Konzept der Frühbegegnung mit Sprachen an der Grundschule Burgdamm

Es sollen Grundkenntnisse in mehreren Sprachen vermittelt werden, mit dem Ziel, eine Verständigung mit einfachen Mitteln zu ermöglichen.
Im Vordergrund steht die mündliche Kommunikation sowie das Entdecken und Vergleichen sprachlicher und kultureller Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die Ziele und Inhalte des Rahmenplans Englisch lassen sich auch auf das Erlernen weiterer Sprachen in der Grundschule übertragen.
Als Sprachen werden schwerpunktmäßig Kenntnisse in Englisch und Französisch vermittelt. Weiterhin wird eine Begegnung mit den Sprachen (Glossars) und Kulturen unserer Partnerschulen im Rahmen der EU-Projekte durchgeführt.
Arbeitsgemeinschaften werden weiterhin in Finnisch, Türkisch und Englisch (Drama Club) angeboten.
Fakultas in Englisch, Finnisch, Schwedisch und Französisch haben wir zur Zeit an unserer Schule. Für weitere Sprachen führen wir Kooperationen mit anderen Institutionen durch bzw. erhalten die Unterstützung von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Eltern.
Im Gesamtkonzept der Frühbegegnung mit fremden Sprachen soll sich eine Vielsprachigkeit widerspiegeln, so dass ein breiter Erfahrungs- und Motivationsgewinn erreicht wird.
Interkulturalität ist eine Chance, die Schülerinnen/Schüler bereits früh auf die kulturelle und sprachliche Vielfalt dieser Welt vorzubereiten.
So beginnen wir im 1. Schuljahr mit der Frühbegegnung in Englisch und Französisch. Weiterhin werden Kenntnisse und Erfahrungen von Schülerinnen/Schülern mit Migrationshintergrund in den Unterricht einbezogen. Kindgemäße Anlässe sowie Bezüge (Spiele, Geschichten, Lieder etc.) werden hergestellt.
Wichtig ist dabei der konkrete Kontakt zu Schülerinnen/Schülern im Ausland, um sowohl den emotionalen Bereich der Kinder anzusprechen als auch Vorstellungen zu entwickeln. In den 1./2. Klassen wird die Frühbegegnung mit Englisch in den Klassenunterricht integriert und von den Klassenlehrerinnen durchgeführt.
Die Fremdsprachenlehrerinnen haben Inhalte und Methoden für die Frühbegegnung mit Sprachen erarbeitet, sowie vielfältige Materialien (Bücher, Poster mit Wortkarten, Memories, Spiele, CDs, CD-Roms etc.) angeschafft, die den Kolleginnen zur Verfügung stehen.
Englisch wird ab dem 3. Schuljahr als Fachunterricht erteilt. Französisch wird weiterhin mit einer Stunde wöchentlich als Fachunterricht und vertiefend in Projekten (Tele-Tandem-Projekt, Kunstunterricht etc.) vermittelt.
Interkulturelles Lernen heißt auch fächerübergreifendes Lernen. In jedem Unterrichtsfach lassen sich Bezüge herstellen.

Methode

Die Fremdsprachenkolleginnen arbeiten grundsätzlich nach der „Immersionsmethode". „Immersion“ meint das „Eintauchen in ein Sprachbad" - d. h.: eine Person - eine Sprache. Die Englischlehrerin spricht grundsätzlich nur Englisch mit den Schülerinnen/Schülern (das gilt auch für andere Sprachen). Dies bildet die natürliche Art, wie Kinder Sprachen lernen. Es wird davon ausgegangen, dass der Erwerb der Zweitsprache nach dem gleichen Muster wie der Erwerb der Erstsprache erfolgt.
Diese Methode motiviert stark und kommt ohne Leistungsdruck aus. Immersion überfordert kein Kind. Deshalb gilt dies als die erfolgreichste Methode der Sprachvermittlung.
Alles, was die Fremdsprachenlehrkraft sagt, verstärkt sie durch Mimik, Gestik oder Zeigen, durch auditive und visuelle Impulse. Das Kind erschließt sich dann zunehmend eigenständig die Sprache aus dem Zusammenhang der Situation.
Da eine Lehrerin unserer Schule - neben Finnisch (ihre Muttersprache) - ausschließlich Englisch und Kunst unterrichtet, findet die Kommunikation zwischen den Schülerinnen/Schülern und ihr innerhalb sowie außerhalb der Schule grundsätzlich in englischer Sprache statt. Da sie in der Nähe der Schule wohnt, besuchen die Schülerinnen/Schüler sie häufig zu einem kleinen „small talk" auf Englisch. Die Schülerinnen/Schüler der Finnisch-AGs bemühen sich ebenfalls, ihre Kenntnisse in der finnischen Sprache in der Begegnung mit dieser Kollegin einzusetzen.
Eine weitere Kollegin ist Französischlehrerin und unterrichtet Französisch in allen Klassen. So ist sie ebenfalls für alle Schülerinnen/Schüler Ansprechpartnerin für die französische Sprache. Sie nutzt dieses, um bei Begegnungen mit den Kindern eine Konversation auf einfacher Ebene in Französisch zu halten.
Für jede Sprache gibt es eine Figur, die einen landestypischen bzw. regionalen Bezug zu der jeweiligen Fremdsprache herstellt:
• Englisch: Barnaby Bear (Bär- er stammt aus der Region Chester)
• Finnisch: Eemeli Elk (Elch – finnisches „National“tier)
• Französisch: Chat Filou (Katze – Figur aus dem Lehrwerk)
• Türkisch: Sirin (Marienkäfer – in der Türkei eine beliebte Figur bei Kindern)

Die Figuren gehen mit den Lehrerinnen oder Schülerinnen/Schülern auf Reisen, schicken dann Postkarten, die sie in Englisch, Französisch, Finnisch, Türkisch oder Deutsch schreiben, an die Schule. Die Karten werden im Unterricht gelesen. Gleichzeitig werden dabei landeskundliche und kulturspezifische Kenntnisse erworben. Auf einer Landkarte finden die Kinder heraus, wo der Ort liegt, zu dem beispielsweise Barnaby Bear reiste. Hierbei werden geografische Grundlagen vermittelt. Auf Postern oder in kleinen Büchern werden dann die Reisen der „Tiere“ in deutscher und englischer Sprache präsentiert. Für unsere Schülerinnen/Schüler hat dies einen sehr hohen Motivationswert im Hinblick auf den Fremdsprachen- und Kulturerwerb.

Mehrsprachigkeit in der Grundschule Burgdamm

- ein Erfahrungsbericht -

In der Zeit der zunehmenden Globalisierung und Mobilität hat der Fremdsprachenunterricht in der Grundschule seinen festen Platz erobert. Es ist eine wichtige Aufgabe der Grundschule geworden, die Chancen sprachlicher und kultureller Vielfalt in unserer Gesellschaft pädagogisch zu nutzen. Das Ziel unserer Schule ist es, die Sensibilität der Kinder für das Lernen von Fremdsprachen zu fördern, einhergehend mit dem Kennenlernen anderer Kulturen.

Es ist mittlerweile sprachwissenschaftlich unumstritten: Je früher der Fremdsprachenunterricht beginnt, desto besser ist es für die Entwicklung des Kindes. Im frühkindlichen Alter geschieht der Spracherwerb intuitiv. Das Sprachzentrum im Gehirn befindet sich gerade bis zum 10. Lebensjahr in einer für das Lernen von Sprachen sensiblen und offenen Phase. Der Fremdsprachenunterricht nutzt die natürliche Neugier dieser Altersgruppe aus. Die Intonation und die Aussprache werden dadurch in diesem Alter besonders geprägt. Das allerdings setzt gute sprachliche Vorbilder voraus.

Mit dem Frühbeginn der Fremdsprachen greifen wir auf mehrjährige positive Erfahrungen zurück. In unserer Schule gibt es Fremdsprachenunterricht seit Einführung der Verlässlichen Grundschule im Jahr 2000. Da alle Kolleginnen mit der englischen Sprache vertraut sind, können wir eine Frühbegegnung schon ab Klasse 1 anbieten. Zusätzlich bieten wir in unserer Schule Französisch ab Klasse 1 mit einer Wochenstunde an. Es werden auch Arbeitsgemeinschaften in Türkisch und Finnisch angeboten.

Die fremde Sprache in der Grundschule, sei es Englisch, Französisch oder die Sprache von einer Minorität, wie z.B. Finnisch, wird handlungsorientiert und kommunikativ vermittelt. Wir nutzen die modernen methodischen und didaktischen Prinzipien in unserem Unterricht. Es werden Lieder gesungen und Spiele gespielt, Sketsche und Rollenspiele eingeübt und vorgeführt. Gerade im Rollenspiel können Kinder spielerisch und ohne Druck elementare interkulturelle Kompetenzen lernen. Auch außerhalb des Klassenzimmers wird die Fremdsprache zwecks eines „small talks“ angewandt.
Ein Beispiel aus dem Alltag: In dem naheliegenden Supermarkt kommt es am Nachmittag häufig zu Begegnungen von Schülerinnen/Schülern mit der Englischlehrerin. Die Kinder sind dann eifrig dabei, der Lehrerin beim Einkaufen zu helfen und das natürlich auf Englisch: „Can I help you, Mrs. ………?“ „Oh, yes please. Could you get me three tomatoes, please! And some cheese, please. Thank you ....“.
Sehr schnell ist der Einkaufskorb der Lehrerin voll.
Auch ein privater Besuch seitens der Schülerinnen/Schüler bei der Englischlehrerin (sie wohnt im nahen Umfeld der Schule) zwecks englischer Konversation kommt häufig vor.

Um alle Lerntypen zu erreichen, bietet der Unterricht sowohl mündliche, visuelle, auditive als auch motorische Elemente an. Die multisensorischen und motorischen Elemente spielen beim frühen Fremdsprachenunterricht eine große Rolle; damit wird der natürliche Bewegungsdrang von Grundschulkindern berücksichtigt.
Der Unterricht soll Spaß machen und frei von jeglichem Leistungsdruck sein. Schülerinnen-/ Schülerbeiträge werden durch Lob ermutigt. Der Unterricht erfolgt in englischer bzw. in französischer Sprache. Dadurch sind Schülerinnen/Schüler zum Ende der 4. Klasse bereits in der Lage, einfache fremdsprachliche Beiträge zu leisten.

Beim Fremdsprachenunterricht ist heute weder der interkulturelle noch der multimediale Aspekt wegzudenken. Seit Beginn des Fremdsprachenunterrichts in der Grundschule Burgdamm engagieren wir in uns in vielen interkulturellen Projekten. Es bestehen mittlerweile etablierte persönliche Kontakte zu Partnerschulen im europäischen Ausland. Auch sind interkulturelle Freundschaften im Rahmen der Partnerschaften entstanden. Klassenkorrespondenz bereichert den Fremdsprachenunterricht. Der rege Austausch zwischen den Kolleginnen der Partnerschulen gibt dem Fremdsprachenunterricht neue Impulse. Es werden Fotos, Filme und Unterrichtsmaterialien getauscht, die manchmal sogar einen innovativen Charakter haben; als Beispiel möge eine „Karaoke“-CD-Rom dienen. Hierbei singen die Kinder zu Liedertexten in einer fremden Sprache mit musikalischer und bildnerischer Untermalung, die über einen medialen Träger (Fernseher, Computer, Beamer) abgespielt werden. Die Idee stammt von Frau Inkeri Hannula, Kollegin unserer Partnerschule in Pori. Frau Hannula entwickelte digitales Unterrichtsmaterial für das finnische Bildungsministerium.

Frau Catherine Görner, die Kollegin unserer Partnerschule in England, brachte uns das Unterrichtskonzept „Around the world with Barnaby Bear“ näher. Nach dieser Idee reist ein Stofftier um die Welt und schickt Ansichtskarten, mit seinem Tatzenabdruck signiert, an die Schule. So sollen Schülerinnen/Schülern neben der Fremdsprache auch Grundwissen in Geographie vermittelt werden. Das Fotografieren und Malen beinhalten weiterhin ästhetische Aspekte und greifen Elemente des Kunstunterrichts auf. Wir haben dieses Konzept weiterentwickelt: Barnaby Bear stammt aus England und ist in unserer Schule zu Gast. Er spricht nur Englisch. Wenn Schülerinnen/Schüler ins Ausland fahren, nehmen sie Barnaby Bear mit, machen Fotos von ihm und schicken eine Karte an die Schule. In der Klasse werden die Karten gelesen und besprochen, die Reiseziele auf der Europakarte (oder Weltkarte; Barnaby war schon in Ägypten!) gesucht. Dieses Konzept haben wir auf den gesamten Sprachunterricht erweitert; der Kater Filou unterstützt Schülerinnen/Schüler im Französischunterricht, Eemeli Elk in den Finnisch-AGs sowie der Maikäfer Sirin in der Türkisch-AG .

In einem Tele-Tandem-Projekt (Deutsch-Französisches Jugendwerk) begegneten sich die Schülerinnen/Schüler einer 4. Klasse der Grundschule „Les Cavailles“/Cenon bei Bordeaux mit Schülerinnen/Schülern einer Lerngruppe aus zwei vierten Klassen der Grundschule Burgdamm.
In ca. 12 Sitzungen wurde per Videokonferenz und Chat rege zu verabredeten Themen kommuniziert.
Die Kinder entwickelten dabei selbst viele Ideen, wie sie sich verständlich machen konnten. War das Wort für das Weihnachtsgeschenk nicht in der Fremdsprache bekannt, so wurde es gemalt, per Kamera gezeigt und in die jeweilige Landessprache übersetzt und geschrieben.
Die Schülerinnen/Schüler stellten dabei z. B. auch fest, dass die Freunde ihres Nachbarlandes ähnliche Geschenke erhielten.
Sie machten gegenseitige Ratespiele, stellten ihre Kuscheltiere vor, unterhielten sich über Fußball, ihre Familien, die Schule und ihre Stadt. Dabei lernten sie interkulturelle Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten kennen.
Der höfliche Umgang der Schülerinnen/Schüler miteinander ist selbstverständlich.

Die Befürchtung, dass das gleichzeitige Anbieten von mehreren Sprachen Kinder überfordern oder zu einer Vermischung der Sprachen führen würde, hat sich nicht bestätigt. Die natürliche Anlage des Menschen zum Spracherwerb ist auf Mehrsprachigkeit ausgelegt. Je mehr Kontakt ein Kind mit Sprachen hat, desto besser entwickelt sich die sprachliche Intelligenz des Kindes und desto leichter wird es später andere Sprachen lernen.

Mehrsprachigkeit belebt unseren Schulalltag. Sie wird vom ganzen Kollegium getragen und ist ein wesentlicher Teil unseres Schulprogramms geworden.
Sie führt dazu, dass Schülerinnen/ Schüler aus verschiedenen Nationalitäten ihre Erfahrungen besser einbringen können. Weiterhin trägt sie zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund bei.
Kinder, die zusätzlich zur deutschen Sprache eine andere Muttersprache beherrschen, lernen in der Grundschule erfahrungsgemäß leicht eine neue Sprache. Sie gleichen damit oft ihre Leistungsdefizite in anderen Lernbereichen aus. Stärkere Motivation und Interesse sowie Toleranz anderen Kulturen gegenüber werden durch Erfolgserlebnisse der Kinder bei Mehrsprachigkeit erreicht.

Mehrere Sprachen im Kindesalter zu lernen ist erstrebenswert, vorausgesetzt, dass die Lernbedingungen optimal und die erforderlichen Fachkompetenzen für den Fremdsprachenunterricht vorhanden sind.

Im Oktober 2011 erhielt die Schule Burgdamm in Wien das Europäische Sprachensiegel verliehen.
Grundlage für die Arbeit im Französischunterricht ist der Europäische Referenzrahmen auf dem Sprachniveau A1/A2.

Im November 2011 wurde ein Artikel „Frühes Fremdsprachenlernen von Anfang an – Förderung der Mehrsprachigkeit an der Schule Burgdamm“ in einer pädagogischen Zeitschrift für die Grundschule (Unterrichtsqualität sichern/ Raabe-Verlag) veröffentlicht.
Im Herbst 2012 fand ein weiterer Druck dieses Artikels statt.